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„New Technology First“ getreu diesem „Slogan“ stand die Hannover Messe 2012 ganz im Zeichen neuer Innovationen.Neben dem diesjährigen Partnerland, der Volksrepublik China, präsentierten sich abgesehen von den großen „Global Player’s“ viele kleine und mittelständische Unternehmen mit neuen Technologien und Ideen.
Auch das kleine halberstädtische Unternehmen, die DUROPAN GmbH, nutzte die Hannover Messe zur Präsentation ihrer „Energy-Harvesting-Technology“.Die Grundidee von „Energy-Harvesting“ ist die Mehrfachnutzung von thermischer Sekundärenergie.Diese Energieform, die z. B. in der Abwärme und Sonnenwärme vorkommt, wird durch einen „Niedrigtemperatur-Thermo-Harvester“ in elektrische Energie gewandelt.Die dabei entstehende elektrische Energie wird direkt aus Wärmedifferenzen gewonnen.
Dies geschieht durch die Verwendung einer Kunststoffoberfläche, mit einem extrem hohen Adsorptionsvermögen von Wärmeenergie, die als thermoelektrischer Akkumulator operiert.
Die im „Sandwich-Prinzip“ angeordneten. Einzelkomponenten, bestehend aus einer Akkumulatoren-, Transmitter- und Diffusor-Schicht, ergeben in Verbindung mit einer Kältequelle den „Niedrigtemperatur-Thermo-Harvester“.
Es liegt nahe, das diese innovative Mehrfachnutzung der Wärmeenergie, als eine der tragenden Säulen einer nachhaltigen Energienutzung betrachtet werden kann.Um diese Technologie einer breiteren Basis bekannt zu machen, sind Partner aus der Industrie und Wirtschaft sowie in öffentlichen Institutionen unabdingbar.So konnte die „DUROPAN GmbH“ bereits Partner aus der Industrie gewinnen. Hervorzuheben ist hierbei die Zusammenarbeit mit den Unternehmen „FEAG“ und „ribegla“, sowie der Anlauf von zwei Pilotprojekten in einem Blockheizkraftwerk und einer Gießerei.
Ein ausreichendes Wärmeangebot und eine realisierbare Temperaturdifferenz sind die Einsatzvoraussetzungen für den Niedrigtemperatur-Thermo-Harvester.Diese klar definierten Rahmenbedingungen ermöglichen einen Überblick für etwaige zukünftige Einsatzfelder.Besonders beachtenswert sind hierbei die „Energie-Potenziale“ in der Stahl- und Aluminiumproduktion, der Kältetechnik, bei Kraftwerken und Verbrennungsmaschinen sowie die Nutzung der Sonnenstrahlung und der Erdwärme.
Infolgedessen, sollten alle betroffenen Industriezweige hellhörig werden, wenn es darum geht, die in den Unternehmen genutzte Energie noch effizienter einzusetzen.
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