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Betriebliche Gesundheitsförderung und eine aktive Einbindung in die Unternehmensstrategie ist ein Thema, das vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und höherer Leistungsanforderungen immer mehr in den Focus mittelständischer Unternehmen rückt. Der BVMW nahm sich gerade deshalb dieser Themen in Form eines Kongresses im Deutschen Hygienemuseum Dresden an.
Geladen waren namhafte Experten sowie die Sächsische Sozialministerin Christine Ursula Clauß.
Ein wichtiges Zukunftsthema für den Präsidenten des BVMW, Mario Ohoven, ist vor allem die Gesundheitsprävention, denn von der Gesundheit der Arbeitnehmer hängt für ihn der Erfolg eines Unternehmens ab.
Auf dem Weg dahin gibt es die verschiedensten Lösungsansätze. Das Programm des Kongresses spiegelte mit Themenschwerpunkten wie z. B.: "Altersgemischte Teamarbeit?" und "Arbeitsgestaltung rechnet sich!" die Komplexität der betrieblichen Gesundheitsförderung wieder. Für so wichtige Ziele, wie beispielsweise den "Erhalt der Arbeitskraft bis ins Rentenalter", "motivierte und leistungsfähig Beschäftigte" und "nachhaltige Kostensenkung", gehen die Unternehmen die verschiedensten Wege.
Neben der ganztägigen Präsentation von Technik für Wellness, Fitness und Gesundheit im Foyer ließ man auch im Saal "Worten Taten folgen".
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